NAME Häusliche Alten- und Krankenpflege des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB)
Art der Einrichtung Sozialstation
Adresse Wimmersweg 29
47807 Krefeld
Sprechzeiten Mo - Do von 8:00 bis 16:00 Uhr,
Fr von 8.00 bis 15.00 Uhr
Kontakte Anja Tosin (Pflegedienstleitung)
Telefon Tel: 0 21 51 / 934 17-0
Fax: 0 21 51 / 934 17-19
Mail-Adresse a.tosin@asb-krefeld.de
Homepage www.asb-region-duesseldorf.de
Kommentar Häusliche Alten- und Krankenpflege:
Wenn die Kräfte schnell nachlassen und die Gelenke auch nicht mehr so beweglich sind, fallen die Arbeiten im Haushalt immer schwerer.
Sie sind dann auf Unterstützung im Haushalt angewiesen, da Sie aus körperlichen oder gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sind alle anfallenden Tätigkeiten selbst erledigen.
Oder aber Sie benötigen eine dauerhafte medizinische Betreuung oder Nachbehandlung möchten aber Ihre gewohnte Umgebung nicht verlassen?
Dann haben wir das Richtige für Sie: die häusliche Alten- und Krankenpflege!
Hier kommen die ASB-Mitarbeiter zu den hilfsbedürftigen Personen in die Wohnung. Entweder nach kurzfristiger Benachrichtigung oder regelmäßig nach getroffenen Vereinbarungen. Die Hauptaufgaben der Pflegefachkräfte liegen im medizinisch-pflegerischen Bereich.

Dazu gehören:

Grundpflege
-Waschen, Duschen oder Baden
-Richten des Bettes
-Hautpflege
-Haar- und Mundpflege
-Aus- und Anziehen
-Mobilisation
-Vorbeugen von:
Druckgeschwüren,
Gelenkversteifungen,
Bettlungenentzündungen,
Thrombosen
-Rasieren
-Anlegen von Korsett oder Prothese
-Krankenbeobachtung
-Mundgerechte Zubereitung der Nahrung und / oder anreichen der Nahrung
-etc.

Behandlungspflege
Die Behandlungspflege ist eine ärztlich verordnete Massnahme, die der Sicherung der ärztlichen Behandlung dient. Sie beinhaltet
-Aufziehen und / oder Verabreichen von Insulinspritzen
-Injektionen anderer Medikamente
-Verbandswechsel
-Blasenkatheter legen oder wechseln
-Einlauf bereiten und / oder verabreichen
-Einreibungen oder Wickel
-Kompressionsverband
-Blutzucker-, Blutdruck-, Pulskontrolle
-Versorgung von Druckgeschwüren
-Verabreichen von Augentropfen
-Verabreichen von Medikamenten
etc.

Die Hilfen, die überwiegend von qualifizierten Pflegekräften erbracht werden, sind natürlich nicht kostenlos. Während die Kosten der Behandlungspflege wie bisher von den Krankenkassen übernommen werden, ist die Finanzierung der Grundpflege bei länger andauernder Pflegebedürftigkeit nunmehr Sache der Pflegeversicherung. Ob jemand pflegebedürftig im Sinne der Pflegeversicherung ist und wieviel Hilfe er benötigt, wird vom Medizinischen Dienst der Krankenkasse (MDK) überprüft. Wird bei dieser Prüfung Pflegebedürftigkeit festgestellt, so wird der Betroffene in eine von drei Pflegestufen eingeordnet. Zu jeder Pflegestufe gehört ein Anspruch auf Pflegegeld oder Pflegehilfe (sogenannte Sachleistungen) in bestimmter Höhe. Zwischen beiden Hilfearten kann der Versicherte wählen. Auch eine Kombination von Pflegegeld und Pflegesachleistung ist möglich. Wer regelmässig Hilfe bei der Grundpflege braucht, sollte bei der zuständigen Pflegekasse einen Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung stellen, Grundsätzlich ist jeder, der Mitglied in einer Krankenkasse ist, automatisch auch Mitglied der zugehörigen Pflegekasse. Bei allen Detailfragen hilft Ihnen die ASB Sozialstation weiter: 02151 / 934 17-0

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