NAME Rheinische Akademie für Psychotherapie (RHAP)
Art der Einrichtung Therapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Adresse Ambulanz für Erwachsene
Ostwall 41
47798 Krefeld

Ambulanz für Kinder- und Jugendliche
Ostwall 29
47798 Krefeld
Sprechzeiten Büro:
Mo-Fr, 9.00-12.00 und 15.00-18.00 Uhr
Kontakte  
Telefon Tel: 0 21 51 / 82 1183 -0; für Erwachsene
Tel: 0 21 51 / 82 11 83 21; für Kinder und Jugendliche
Mail-Adresse
Homepage www.rhap.de
Kommentar Für Erwachsene:

In der Psychotherapieambulanz der Rheinischen Akademie für Psychotherapie (RHAP) führen wir psychotherapeutische Behandlungen nach dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Therapieforschung durch.

Am Beginn der Therapie steht eine ausführliche, psychologische Diagnostik, in der das problematische Verhalten möglichst genau untersucht wird. Neben der Diagnosestellung gehört dazu auch das Ergründen der Faktoren die zur Entstehung und Aufrechterhaltung der Probleme geführt haben. Die Ergebnisse der Diagnostik werden ausführlich mit dem Patient besprochen. Im Anschluss daran erfolgt die Klärung der Therapieziele und die Erarbeitung eines individuellen Therapieplans.

Die Kosten einer ambulanten Psychotherapie trägt im Regelfall die Krankenkasse. Nach den ersten fünf Terminen verfasst der Behandler einen Bericht zum Antrag auf Psychotherapie für die zuständige Krankenkasse. Während einer Frist von einigen Wochen wird die Notwendigkeit der Behandlung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen überprüft. Sobald die Behandlung bewilligt wird, kann die Therapie beginnen.


Für Kinder und Jugendliche:

Unsere Ambulanz bietet psychotherapeutische Hilfe bei Problemen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (vor Vollendung des 21. Lebensjahres) auf der Basis der kognitiven Verhaltenstherapie an.

Wir helfen bei psychischen Problemen, Belastungen und Krisen. Anlass, um Kontakt zu uns aufzunehmen, könnte sein: •andauernde Ängste
•quälende, immer wiederkehrende Gedanken oder Handlungen (Zwänge) und Tics
•anhaltende Unruhe und Aufmerksamkeitsstörungen
•Konzentrations-, Lern- und Arbeitsstörungen, Schulverweigerung
•Stress, Mobbing
•Lese- oder Rechenschwäche
•auffallend aggressives, verweigerndes und oppositionelles Verhalten
•weglaufen, Schule schwänzen, stehlen und lügen
•selbst verletzendes Verhalten
•Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit
•übermäßiger Rückzug, Kontakt- und Beziehungsprobleme
•düstere, lebensmüde Stimmungen
•Essstörungen wie Magersucht, Bulimie und Essanfälle
•starkes Verlangen (Sucht) zum Beispiel nach Alkohol, Medikamenten, Drogen, Internet (Entzugsbehandlungen können wir jedoch ambulant nicht durchführen)
•Einnässen und Einkoten
•traumatische Erlebnisse
•körperliche Beschwerden ohne organischen Befund
•chronische Erkrankungen wie Asthma, Diabetes, Neurodermitis, die zur seelischen Belastung werden
•Schreien, Schlaf- und Fütterprobleme beim Säugling

Weitere Informationen finden Sie auf der oben genannten Internetseite.

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